Zucker vs. Süssstoffe – was ist besser?

Shownotes

Wie gesund sind eigentlich Süssstoffe, die anstelle von raffiniertem Zucker in Produkten stecken? Wo lauern Gefahren und wie beeinflussen sie deinen Blutzuckerspiegel? Wir schauen in dieser Podcast-Folge genau hin und erklären die grundlegenden Unterschiede zwischen künstlichen und natürlichen Süssstoffen zusammen mit Julia Sturzenegger, Ernährungsberaterin bei der Onlinepraxis santé24.

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00:00:00: Kürzlich beim Posten bin ich wieder von deinen Gestell gestanden, mit diesen vielen farbigen Süßgedenken.

00:00:05: Und plötzlich habe ich einfach den Durchblick verloren.

00:00:08: Zucker oder Süßstoff?

00:00:09: Weil ... Es klingt ja auf den ersten Blick noch praktisch, weil es weniger Kalorien hat.

00:00:15: Aber was steckt da wirklich dahinter?

00:00:16: Und was ist jetzt eigentlich gesünder und besser für uns?

00:00:19: Das ist ein sehr komplexes Thema, das viel bewegt und auch viele Fragen auf wie auf Zucker liefern.

00:00:24: Zwar schnelle Energie, aber zu viel davon ist eben auch nicht gut.

00:00:28: Auf der anderen Seite versprechen die Süßstoff-Kalorie zu sparen.

00:00:32: Aber wie unbedenklich sind diese eigentlich?

00:00:35: Genau das nehmen wir heute unter die Lupe!

00:00:40: Wir

00:00:46: reden über die grundlegenden Unterschiede, wieso Süßstoff überhaupt verwendet wird und werfen den Blick auf die natürlichen und künstlichen Varianten.

00:00:54: Ich bin Fabian und ich fahre mich immer wieder, ob Süßstoff tatsächliche gute alternativen sind.

00:00:59: Ja, und ich bin Olivia und versuche mein Zuckerkonsum im Blick zu halten.

00:01:04: Man geht trotzdem gerne süsses, weil es schliesslich um Balance geht.

00:01:07: Fangen wir also mit dem Zucker an!

00:01:09: Der Zucker liefert uns und unserem Körper schnelle Energie, weil er den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lässt.

00:01:15: Das kann kurzfristig von so überlebend wirken, langfristig aber Probleme machen wie zum Beispiel zu Übergewichts- oder Gardiabetes führen.

00:01:23: Die WHO empfiehlt darum, der Zuckerkonsum auf weniger als zehn Prozent der täglichen Energieaufnahme zu begrenzen – idealerweise sogar unter fünf Prozent.

00:01:33: Die

00:01:33: Süßstoffe gegen diese enthalten kaum bis gar keine Kalorien?

00:01:37: und beeinflussen die Blutzuckerspiegel fast gar nicht.

00:01:40: Sie sind also vor allem für Menschen den interessant, wenn sie das Gewicht kontrollieren wollen

00:01:44: oder eben Probleme mit dem Zucker haben.

00:01:47: Allerdings

00:01:47: gibt es ganz viele verschiedene Arten, von denen einige immer noch sehr kontrovers diskutiert werden wie zum Beispiel das sogenannte Aspartam- oder Zuccalose.

00:01:57: Und übrigens, Olivia, du hast vorher die WHO erwähnt?

00:02:00: Ja, das habe ich

00:02:00: ja!

00:02:01: Mit der Empfehlung des Zuckers.

00:02:03: Die WHO empfiehlt tatsächlich Süßstoffe nämlich Gar nicht.

00:02:09: Das heisst, es ist spannend.

00:02:10: Irgendwo ist das wirklich noch interessant und ich weiss jetzt nicht zurecht, was überhaupt ist.

00:02:16: Was soll ich jetzt nehmen?

00:02:17: Was macht jetzt mehr Sinn?

00:02:18: Was gibt es hier eine Empfehlung, um zu sagen, dass wir von Julia Sturznecker wissen wollen.

00:02:25: Sie ist ein Ehrexperiodin bei der Online-Praxis SONTEI Vierundzwanzig.

00:02:30: Ich würde hier weder von gesund oder noch von ungesund reden.

00:02:33: Grundsätzlich ist es auch am besten, wenn wir die Lebensmittel die gesamte Ernährung möglichst ohne grosse Süßungsmittel gestalten.

00:02:41: Beziehungsweise, wenn man mal gerne Süße hat, was absolut verständlich ist, dann eher Süße aus Früchte zu schaffen statt mit weibenden Süssungsmitteln wie Zucker- oder Honig- oder künstlicher.

00:02:54: Der Unterschied von den Süßungsmitteln und Zuckerleiten ist auch im Energiegehalt.

00:02:59: Das heißt, die Zucker an und für sich hat Kalorien, hat Kohlenhydrat, Honig, ein Beerdel

00:03:04: etc.,

00:03:04: alles was man so kennt, das hat auch Zucker-Süßungsmittel, haben in der Regel keine Energiegehalte, keine verwerbbaren Energie.

00:03:10: Ob das einen gesünder oder das andere ungesünder ist kann man so abschliessen nicht sagen, weil auch je nach Situation andere Anforderungen überstehen.

00:03:19: Und hier zum Beispiel geht es z.B.

00:03:20: in einer Sporteinheit oder vorher.

00:03:23: Da macht der Zucker absolut Sinn, weil er verwendet wird.

00:03:26: Wenn man ihn wie nicht braucht und einfach umsitzt, müssen wir sich das halt nicht einmal überlegen.

00:03:31: Ja also man sieht es gibt hier ganz viel süßes Stoff.

00:03:35: Aber jetzt fragen wir einfach, wieso verwendet denn Hersteller die Süßstoffe an den Stil von Zucker?

00:03:40: Süßstoffen haben wie erwähnt keine oder sehr wenige Energie.

00:03:44: Das heisst sie machen eigentlich auch keinen Blutzuckeranstieg.

00:03:47: Das kann v.a.

00:03:48: bei Krankheiten sinnvoll sein.

00:03:50: Da kommen mit mir gerade die diabetesmehlungen aus in den Zuckerstoffwechseln, die bei diesen Patienten gestört ist und dort kann natürlich ein Süßestoff mega abhelfen arbeiten, damit sie einmal etwas Süsses essen können ohne dass sie die kranken Kurzfristig-Negativtöne beeinflussen.

00:04:04: Das Problem ist die Süßungsmittel sind mittlerweile in den Lebensmitteln regal omnipräsent.

00:04:10: Sie werden auch für Gewichtsregulation eingesetzt und das ist gemäß der WHO, also der Weltgesundheitsorganisation sogar nicht empfohlen.

00:04:16: Viel wichtiger steht eben, dass man wie sagt muss es dann so Zucker drin haben oder kann ich es natürlich süßen?

00:04:22: Kann ich vielleicht auch weniger süßen gerne und so einen gesunden Mittelweg finden?

00:04:27: Langere kurze Sinn!

00:04:29: Süssstoffe können bei bestimmten Personen wirklich Abhilfe schaffen, die ich auch persönlich finde.

00:04:34: Das sind gut eingesetzt.

00:04:35: Bei einem Menschen mit gesunden physiologischen Stoffwechsel hat es einfach funktioniert.

00:04:40: Dort würde ich sagen, gibt es keine Rechteung und kein Falsch.

00:04:43: beziehungsweise einen normalen Zucker nehmen oder vielleicht Honig, Birnel und dafür ein wenig weniger und ein wenig rüffiger.

00:04:50: Der Hauptgrund ist die Kalorierreduktion.

00:04:52: Die süssstoffen helfen weniger Energie aufzunehmen ohne dass man auf die Süße verzichten muss.

00:04:58: Für Menschen mit Diabetes sind sie eine gute Alternative, weil sie den Blutzucker kaum beeinflussen.

00:05:06: Ausserdem verlängert Süßstoff oft die Halbbarkeit der Lebensmittel und das ist

00:05:12: ... Ja, das ist noch gelichtend eigentlich.

00:05:14: Im

00:05:14: Sinne einer Hersteller von Lebensmitteln und wieder reguläre Zucker verstärken sie einfach auch den Geschmack.

00:05:23: Das macht es für die Lebensmittelindustrie sehr attraktiv.

00:05:27: Es heisst aber nicht, dass man diese Süßungsmittel bedenkenlos konsumieren sollte.

00:05:34: Dann schauen wir doch die verschiedenen Süßstoffe mal an.

00:05:37: Hier gibt es auch ganze grosse Bandbreite davon?

00:05:40: Es ist immens!

00:05:42: Das ist fast unüberschaubar.

00:05:45: Da lohnt sich wirklich, wenn man einen genauen Blick aufwirft

00:05:47: ... Einerseits gibt es jedoch die natürlichen Süßstoffe aus Pflanzen.

00:05:53: Und diese werden auch auf natürlich weiss gewonnen.

00:05:55: Ein gutes Beispiel dafür ist Stevia, die aus den Blättern der Steviapflanze gewonnen wird.

00:06:00: Das ist das, was man so auf dem Tee herkennt.

00:06:03: zu süßen?

00:06:04: Genau!

00:06:04: Das kommt meistens um eine kleine Flasche, eine Flüssigkeit, die man in der Apotheke oder Drogerie kaufen kann.

00:06:11: Oder auch Erythritz.

00:06:12: Das sind Zuckeralkole, die weniger Kalorien hat und meistens ... Deshalb ist es gut verträglich.

00:06:19: Genau, und andererseits gibt's auch die künstlichen Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose oder Saccharine.

00:06:26: Die haben einfach recht in den Zungenbrecher nehmen.

00:06:28: Absolut!

00:06:29: Diese ganzen Stoff werden synthetisch hergestellt und vor allem sind diese sehr intensiv süss.

00:06:37: Das heisst immer nur eine kleine Menge davon braucht.

00:06:41: Allerdings gibt es immer in den Diskussionen über mögliche Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten.

00:06:47: In erster Linie unterscheidet sich Süßstoff in der Herkunft,

00:06:50: d.h.,

00:06:50: es gibt synthetische und natürliche Süßstaff.

00:06:53: Die synthetischen, wie man schon sagt, kommen aus dem Labor.

00:06:57: Dort sind v.a.

00:06:58: auch ... Die bekannten Accessulfone.

00:07:01: am Asportant sind die Begriffe immer wieder eine Liste drüber.

00:07:04: Bei den Pflanzlichen ist v.a.

00:07:06: Stevia, die Bekanntheit wohnen hat.

00:07:08: Die Süßstoffe haben bis zu sieben Tausend Mal mehr Süßkraft als normale Zucker, also von diesen braucht es entsprechend sehr geringe Mengen.

00:07:15: Es gibt aber auch noch Dritte Gruppen, Zucker und Alkohol.

00:07:18: Dort hat man v. a. Begriff Erythrit, Gsyllid, Monit ... Da gibt es Mitteln wie in einem Lebensmittelladen.

00:07:25: Zum Kaufen, wieder normale Zucker in der Packung.

00:07:27: Dort ist das ein bisschen Vorsicht.

00:07:29: Poten, weil die Magen darunter beschwerden können auslösen und sie haben sogar einen leichten Rest Energiewert.

00:07:35: Also da sind sogar etwas Olihydrate oder eben auch Kalorien oben.

00:07:38: Welche Süßstoffe das letztendlich der Richtig ist zum Brauchen geht ein bisschen das gleiche Thema Ihnen wie vorher und die individuelle Situation, die hier entscheidend ist?

00:07:48: Ich finde süssiges Mittel sollte genau wie Zucker ... als Ausnahme eingesetzt werden, weil es einfach in diesem Sinn nicht der Naturlichkeit entspricht.

00:07:57: Aber eigentlich kommt es in meinen Augen gar nicht so recht darauf an, ob Zucker aus Zuckerkund oder Süßungsmittel oder Zuckeralkohol.

00:08:05: Viel wichtig ist, dass man eine gesunde Zuckerarmee oder ein süssiges Armeebasis erneut hat.

00:08:11: Ja was nehmen wir also mit?

00:08:13: Zucker liefert zwar Energie kann aber wenn man es übertreibt gesundheitliche Risiken bergen.

00:08:19: Süßstoffen hingegen sind die Kalorienarme, Alternativen zu zucken.

00:08:25: Aber nicht automatisch gesünder oder frei von Kontroversen.

00:08:28: Der beste Tipp bleibt eigentlich weniger süss und dafür mehr natürliche unverarbeitete Lebensmittel essen.

00:08:36: Und das Gleiche gilt auch für den Getränk.

00:08:38: Als nächstes Mal wenn du bei einem süssen Getränken stehst, vor dem Regal, dann nimm dir einfach ein Wasser.

00:08:45: Du kannst es sehr gut mit Früchten aromatisieren.

00:08:47: Das funktioniert wunderbar!

00:08:48: Das stimmt, das ist eine gute Idee.

00:08:50: Oder es gibt ja auch immer so die zuckerfreien Eistee, die man kaufen

00:08:55: kann.

00:08:55: Eine gute Wahl?

00:08:55: Absolut!

00:08:56: Ja also probiere aus was dir gut tut informiert und gut zum bewusste Entscheidungstreffen ob du zu Süßmittel oder Zuckerhaltige getränkt zu dir willst.

00:09:06: Und mehr Infos zum Zuckern allgemein zur Süssungsmittel.

00:09:10: Die findest du in der Benevita App und weitere Infos zu deren Podcastfolge.

00:09:15: Die gibt's wie immer bei den Schaunauts.

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