Psychotherapie für alle

Shownotes

Viele Menschen warten zu lange, bis sie sich Unterstützung holen. Besonders Männer tun sich oft schwer, über psychische Belastungen zu sprechen oder Hilfe anzunehmen. Dabei kann Psychotherapie helfen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, neue Strategien zu entwickeln und die eigene Resilienz zu stärken. Gemeinsam mit dem Psychologen Philipp Schwaninger der Onlinepraxis santé24 sprechen wir darüber, weshalb Psychotherapie kein Tabu sein sollte und warum sie weit mehr ist als eine Unterstützung in akuten Krisen.

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00:00:03: Hey, Olivia.

00:00:03: Alles okay?

00:00:04: Du schaust recht konzentriert auf dein Handy!

00:00:06: Ja, ich habe den Artikel über Mintale Gesundheit gelesen.

00:00:10: Da ging es darum, dass viele Menschen viel zu lange warten, bis sie sich Unterstützung holen.

00:00:14: Also

00:00:15: Unterstützung im Sinne der Psychotherapie?

00:00:18: Ja genau und besonders spannend fand ich immer noch so viele, die denken, Psychotherapie ist nicht etwas für Menschen mit schweren psychischen Problems.

00:00:26: Das ist schon eine verkehrte Welt, oder?

00:00:29: Wenn es ja physisch etwas wehtut, gehen wir auch tendenziell relativ zügig zur Arztpraxis und nicht erst dann, wenn man uns kaum noch bewegen könnte.

00:00:38: Ja bei der psychischen Gesundheit dicken wir aber leider vielfach anders und warten einfach zu und ignorieren Symptome.

00:00:48: Wir

00:00:53: reden in dieser Folge über ein Thema, das immer wichtiger wird Psychotherapie.

00:00:57: Die ist nämlich viel mehr als eine reine Behandlung von Lebenskrisen.

00:01:01: Und wir reden darüber, wieso Psychotherapie kein Tabuthema sollte sein?

00:01:06: Das betrifft insbesondere die Herren der Schöpfung.

00:01:09: Da bin ich mal gespannt!

00:01:11: Olivia, wenn du das Wort psychotherapie gehörst, was kommt dir hier als erstes in Sinn?

00:01:16: Ja

00:01:16: ... Es soll ehrlich sein.

00:01:18: Früher hätte ich wahrscheinlich jemanden gedacht, der eine schwere Krise durchmacht oder in einem geschlossenen Anstalt sitzt.

00:01:24: und Wie sieht es heute?

00:01:26: Heute

00:01:26: sehe ich es viel breiter.

00:01:28: Psychotherapie kann helfen, wenn man sich überfordert fühlt, ständig unter Stress steht, mit Ängst gekämpft oder immer wieder in der gleichen Beziehungsmuster feststeckt.

00:01:38: Dann geht psychotherapie so eine ähnliche Richtung wie ein Coaching für die mentalen Gesundheit.

00:01:44: Ja,

00:01:44: im Fall mit dem Unterschied, dass Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten speziell dafür ausgebildet sind.

00:01:50: Und gezielt dabei helfen psychische Belastungen zu verstehen und zu bewältigen.

00:01:56: Macht es Sinn?

00:01:57: Ja!

00:01:57: Das fundierte Wissen ist enorm wichtig, weil Gedanken, Gefühle und Verhalten sehr komplex sein können.

00:02:07: Und hier ist der professionelle Agenzweis schon noch wichtig.

00:02:11: Eigene Hindernisse selber überwinden, ist meistens sehr schwierig.

00:02:16: Da

00:02:16: kommt noch den Fakt dazu, dass man meistens gar nicht merkt wie fest man im Limit ist, weil man sich an die psychischen Belastungen gewöhnt?

00:02:24: Ja und die Effekte dieser Belastung ... Die können sehr erheftig sein.

00:02:30: Das gibt ein recht tiefes Kreis aus den Belastungen, entsteht schlechter Schlaf, ständige Greiztheit oder so eine Energielosigkeit und das wiederum wirkt sich früher oder später auf die Arbeit, auf die Familie oder auf das soziale Umfeld aus.

00:02:46: Psychotherapie kann helfen, sötige Muster frühzeitig zu erkennen und wegzufinden damit umzugehen.

00:02:52: Unsere heutige Experte, Philipp Schwaningen, Psychologe bei der Online-Praxis Sante Vierentzwanzig kann mir dazu sagen.

00:02:59: Die

00:02:59: psychische Gesundheit ist ein grosser Teil unserer ganzen Gesundheit!

00:03:03: Die Gesundheit besteht gar nicht ohne psychische Gesundheit.

00:03:06: Im Verlauf des Lebens zeigen sich immer wieder Phasen, die wir an psychischen Belastungen erleben, dass ich Stress hüft und es zeigt auch die Forschung, dass eigentlich jeder Mensch im Verlauf eines Lebens sicher einmal noch eine psychische Erkrankung betroffen ist.

00:03:21: Und es zeigt auf der Forschung das im Vorlauf eines Jahres ein Viertel der Bevölkerung in der Schweiz, in Europa von einer psychischen Erkankung betroffene ist.

00:03:29: Ich glaube, psychotherapisch wichtig genau ist so viel.

00:03:32: wie sie sich hüfen, anhalten und intensiv werden.

00:03:38: Wie ein Lebensbereich von uns wird die Arbeit beziehen, den Alltag einschränken, um wir auch einen Leidensdruck haben.

00:03:45: Ich glaube, dann ist psychotherapie entscheidend.

00:03:47: Häufig ist das ja nicht etwas, was über Nacht passiert, sondern es sind schleichende, flüssende Prozesse.

00:03:52: Gegen draussen funktioniert man auch lang noch weiter.

00:03:55: Innerlich sieht es anders aus als anstrengender, gewisse Menschen ziehen sich mehr zurück... Kompensieren, vielleicht mit mehr Arbeit, mehr Kontrolle haben will.

00:04:03: Lenkert sich ab und wichtig ist eigentlich früh zu reagieren, früher anzuschauen... Drüber zu reden, am Anfang besteht noch Kraft.

00:04:10: Am Anfang hat man noch Ressourcen in vielen Bereichen und ich glaube auch dem kann man gerade noch ansetzen an Freundschaften, soziale Beziehungen, ein Stück Alltagstruktur.

00:04:18: Und wenn wir jetzt lange warten, dann werden die Belastungen, die Problemen wie chronisch und häufig können wir denn noch mehr belästigen zu was alles sehr schwer tut.

00:04:26: Und Psychotherapie ist dort wichtig weil es ja seit Jahren wissenschaftlich gut erforscht ist und wirksam sich zeigt, gerade bei psychischen Störungen bei den häufigsten von Angst, Depression, Suchterkrankungen.

00:04:37: Psychotherapie ist wichtig, weil es einen Raum öffnet.

00:04:40: Dadurch ist es auch wirksam und in dieser professionellen Beziehung ein geschützter Raum, wo man ohne Bewertung oder etwas lösen muss, Gedanken und eigene Gefühle ordnen kann und Verständnis akzeptanz erfährt.

00:04:54: Das schafft so Vertrauen.

00:04:55: Die therapeutische Beziehungsbegegnung ist ein ganz wichtiger Faktor.

00:05:00: kann helfen beim Verstehen der eigenen Muster, die man erkennen kann.

00:05:05: In der Begegnung bemerkt auch, dass es sichtbar wird in den Therapiesitzungen.

00:05:09: Wieso reagiere ich eigentlich immer so?

00:05:12: Weil das Muster taucht immer wieder auf.

00:05:14: bei mir im Leben und in der Therapie ist es nicht nur theoretisch und abstrakt, sondern wir erleben es dann auch im Moment in der konkreten Begegnung und spürt uns.

00:05:24: Das zu spüren, dass es viel Klarheit gibt und man orientieren kann.

00:05:28: Dass man sich besser versteht, was man selber will, in welche Richtung man gehen möchte und was man dafür braucht und wie man sich auch anders vorhalten möchte.

00:05:36: Ich glaube das ist auch ein wichtiger Teil und warum Psychotherapie wichtig ist, dass man an einen stärkeren Ressourcen ansetzt und Sachen neu aufbaut, die man vielleicht erst in der Therapierum dafür findet, auszuprobieren.

00:05:48: Vielleicht mehr Grenzen setzen, etwas auszusprechen.

00:05:51: Bedürfnisse wohnen zu äußeren und so auch neue Strategien finden.

00:05:56: Neue Bewältigung für belastige Stress, die man hat und den neuen Weg kann einschlagen.

00:06:01: Das Credo

00:06:01: heisst doch Warte nicht bis gar nichts mehr geht.

00:06:05: Psychotherapie kann man auch präventiv benutzen zum Beispiel besser mit Herausforderungen umzugehen oder die eigenen Resilienz stärken.

00:06:14: Ein bisschen simpler Ausdruck ist eigentlich die Bewegung, die man von der körperlichen Gesundheit macht.

00:06:20: Genau!

00:06:20: Wer regelmäßig etwas für seine mentalen Gesundheit tut, investiert langfristig in das Eigenwohlbefinden für Körper und Geist.

00:06:28: Okay, gesehen.

00:06:29: Die Vorteile sind ja recht offensichtlich.

00:06:32: Aber jetzt müssen wir trotzdem noch teicheles reden.

00:06:35: Ich nehme wahr, dass heutzutage viel öfter über eine mentale Gesundheit ... aber es kommt mir also vor, ob die Psychotherapie für viele trotzdem noch ein recht schwieriges Thema ist.

00:06:47: Ja absolut!

00:06:48: Viele haben natürlich Angst verurteilt zu werden oder als Schwach zu gelten.

00:06:52: Psychotherapien sind zum Teil einfach immer noch das Tabu-Thema, obwohl es schon so lange nicht mehr sein kann.

00:06:58: Es ist eigentlich

00:06:58: völlig absurd eigentlich...

00:07:00: Total!

00:07:01: Psychische Belastungen gehören noch einmal zum Leben.

00:07:04: Fast jede und jeder erlebt schwierige Phasen, Krisen oder emotionale Herausforderungen.

00:07:11: Genau darum sollten wir alle viel normaler darüber reden können.

00:07:16: Es geht dabei ja nicht nur um das Brechen von Tabus, weil die Offenheit bei psychischen Problemen hat nämlich einen weiteren entscheidenden Vorteil.

00:07:25: Genau, weil schweigen hilft meistens nicht weiter.

00:07:29: Offenheiten gegen Stach entlastet und auch anderen Mut machen

00:07:34: kann.

00:07:34: Und das wiederum schafft so ein Kollektiv, so ein Gemeinschaftsgefühl.

00:07:39: Das hilft dabei zu verstehen, dass man psychische Belastungen nicht im Erleihgang bewältigen muss!

00:07:45: Durch das Teilen entsteht wie so ein Signal wirklich auch, um sich selbst Hilfe zu holen.

00:07:50: Wir haben bei Philippe Schweninger nachgefragt und wollten von ihm einen professionellen Blick auf die Tabuisierung der Psychotherapeutin sein wollen.

00:07:57: Die

00:07:57: türkischen Erkrankungen gehören zu den grössten Gesundheitsbelastungen weltweit neben der Herzkreise auf Erkränkungen Krebs.

00:08:05: Es ist kein Iran-Thema, es betrifft uns alle und das ist ein Teil der Gesamtgesundheit.

00:08:09: Und ich glaube da ist gerade die Stigmatisierung in der Gesellschaft noch sehr stark vorhanden.

00:08:14: Betroffene erleben das häufig auch so Vorurteile dass man schwach ist, dass man selber schuld ist an dem Problem, dass Man unzuverlässig ist, Dass man Sachen nicht kann schaffen und sind ganz fest überzeugt Ich bin schwach, brauche die Hilfe nicht.

00:08:29: Ich behebe diese Hilfe nicht wert und es bringt ja gar nichts.

00:08:33: Das ist sehr stark das Stigma und kann ganz Behandlungsaufsuchen, Hilfe in Anspruch nehmen von langsamen oder eben auch gerade behinderen.

00:08:42: Ja, die Stigmatisierung ist auf den Stand.

00:08:45: Und das ist genau das, was man nicht möchte.

00:08:47: Gegen das stieg man oft über das Thema zu reden.

00:08:49: Oft auch darüber, wer man belastet ist und wie man ihn behandelt.

00:08:52: Auch über die Verlaufe von.

00:08:54: es gibt Betroffene nicht auf nur eine Krankheit reduzieren oder abzuwerten sondern als gesamte Mensch gesehen.

00:09:00: Und in der Krankheit ist etwas, das mal kann auftreten aber auch noch wieder vorbeigegangen.

00:09:05: Also die Sprache, die Wörterbewusstwählung, wie man über das Thema spricht.

00:09:09: Da hilft sich auch der Kontakt und Begegnung mit diesem Thema, mit Betroffenen.

00:09:12: Und darum ist es enorm wichtig offen, über dieses Thema zu reden, nicht zu schwiegen.

00:09:17: Das ist vor allem auch in verschiedenen Umfeldern wichtig bei dem Thema Arbeitsplatz oder umfeldarbeitsplatz, Gesundheitswesen für die Familie.

00:09:26: Es geht darum, dass man das Thema sichtbarer macht.

00:09:29: Wir haben jetzt einiges über Tabus geschwetzt.

00:09:32: Und da möchte ich gleich noch bei etwas im Einhänken.

00:09:35: So beim klassischen Männerbild scheint das Thema Psychotherapeutin viel stärker von Pön sein als bei anderen Menschen.

00:09:44: Warum ist es eigentlich so?

00:09:46: Ich glaube, viele Männer sind mit dem Bild aufgewachsen, dass sie einfach stach oder nicht brüllen müssen und so weiter und sofort.

00:09:54: Also immer nach Motto Augen zu und durch!

00:09:58: Ja, das könnte man meinen oder gefühlt zeigen.

00:10:01: Übersorgen, reden oder Hilfe anzunehmen ist lang einfach kritisch und als Schwäche betrachtet worden.

00:10:08: Dabei haben wir ja eigentlich alle die gleichen Emotionen, Herausforderungen und Belastungen im Alltag.

00:10:15: Also Stress, Leistungsdruck Beziehungsthemen Veränderungen im Beruf oder familiäre Belastungen betreffen einfach alle.

00:10:23: Hartnäckige Rollenbilder stehen aus den Bieten eigentlich nur im Weg.

00:10:27: und trotzdem gerade als Mann Wenn man nie gelernt hat, über seine Probleme, Ängste und Belastungen zu reden.

00:10:35: Wie geht man damit um?

00:10:37: Wenn

00:10:37: wir nicht darüber reden, frisst man seine Probleme wahrscheinlich in sich hinein und versucht die irgendwie selber zu lösen.

00:10:43: Das ist aber nicht clever oder?

00:10:45: Und das wissen wir eigentlich alle auch!

00:10:47: Wenn man aber trotzdem so hemmig hat es sich zu öffnen, weil es ein Ansatz bei einer Psychotherapie nicht im mentalen Problem sondern Lösungen dazu entfokusst zu rücken ...

00:10:58: Das finde ich so eine schöne Taktik.

00:11:00: Es sollte ja nicht nur ums Reden gehen, sondern auch darum neue Strategien zu entwickeln und Sachen und Altlasten aktiv anzugehen.

00:11:10: Wieso Männer von Psychotherapie profitieren, wenn wir noch einmal im Detail von Philipp Schwaninger wissen?

00:11:16: Die Forschung zeigt, dass wir Menschen alle unabhängig vom Geschlecht ... von Psychotherapie.

00:11:22: Das hängt nicht an der Geschlechtsintensität oder am biologischen Geschlecht, sondern häufig geht es darum, dass das bewegt.

00:11:30: Gerade wegen dem Stigma erschwert ist und für die Männer ist es gerade doppelt erschwert.

00:11:34: Die Studie zeigt, ja Männer haben wir so auch traditionelle Männlichkeitsnormen, Ideologie, also gesellschaftliche Normen wie ein Mann sollte sein, wo eben gerade das Hilfe in Anspruch nehmen, Therapien anspruchen ... ersperrt.

00:11:49: Man kann das Wie-Aberbrechen in zwei Thematiken.

00:11:52: Ich möchte alles unter Kontrolle haben oder ich muss alles unter die Kontrolle und keine Emotionen zeigen, also die Ideologie enorm.

00:12:00: für Männer erfährt man durch die Sozialisierung früher auf, dass man stark sein sollte, keine Schwäche zu zeigen, autonom ein Leihproblem lösen, Kontrollen behalten und auch so eine Kontrolle über eigene Gefühle und so auch nicht Hilfinanspruch nehmen, weil wir das ja alleine lösen können.

00:12:16: Therapie oder Psychotherapie in Anspruch nehmen verlangt ja gar nicht genau das Gegenteil.

00:12:21: Bei ich sehe, ich brauche jetzt die Hilfe und das bedeutet eigentlich wie ein Kontrollverlust.

00:12:26: Es löst Angst aus, es löst Scham aus.

00:12:28: Man fühlt sich auch vielleicht in der Intendität oder in den enormen Bedroht von stärkeren Unabhängigkeiten und alleine mit der Sache umzugehen.

00:12:36: Und Therapie öffnet dort einen Raum zum.

00:12:38: sich dürfen auch letztlich zeigen, sich öffnen, Kontrolle abgeben.

00:12:43: Das ist wie im Mittelpunkt auch ... Wieso müssen wir noch länger warten, bis sie in Therapie gehen?

00:12:49: Dass die Nahrspruchnahme von Therapien geringer ausgeprägt ist.

00:12:54: Ich glaube hier ist es wichtig, dass das Psychotherapie auch hilft.

00:12:57: Es kann einerseits ... aufklären, dass sich das Bild von psychischen Belastungen bei Männern anders zeigt.

00:13:02: Das kann schon so wie das Schamthema verringern.

00:13:05: Es passt dann besser ins Bild, dass es nicht ein persönliches Versagen ist sondern auch ja, das ist wirklich eine Problematik.

00:13:11: Ich brauche jetzt der Hilfe und zu verstehen oder zu erleben in dem Prozess, dass Psychotherapie eigentlich Begegnung auf Augehöhe ist.

00:13:18: Und

00:13:18: d.h.,

00:13:18: die Therapie ist sicher wertvoll für Männer denn auch jetzt erfahren, die Bilder von Mänglichkeiten erweitern und zusätzlich vielleicht auch an neben der stärksten Leistung Autonomie auch Offenheit, Verbundenheit.

00:13:33: und eben auch Hilfen-Anspruch nicht auf integrieren darf.

00:13:36: Und so kann dann auch Hilffinanspruch gar nicht mehr ein Zeichen von Schwäche sein, sondern auch ein Zeich von Verstärkungen, die ich zu mir verantwortlich nehme.

00:13:45: Ich schaue für mich und bin auch ein Vorbild für andere, vielleicht eigentlich Kinder oder Partnerinnen, dass ich mich dort auch letztlich über Gefühle redet, damit man dort wie adockt an Werten, die einem wichtig

00:13:56: sind.".

00:13:57: Also Summa Summarum voll auf den Punkt braucht ... Psychotherapie ist kein Zeichen von Schwäche.

00:14:03: Sondern ein Zeichen der Selbstversorgung und die Selbstverantwortung.

00:14:08: Und das Geschlecht ist dabei völlig egal.

00:14:11: Egal ob in einer Krise oder einfach zur persönlichen Weiterentwicklung.

00:14:16: Und vor allem, du musst nicht warten bis die Belastung unerträglich wird.

00:14:20: Je eher du anschauen, desto besser werden sich viele Herausforderungen bewältigen.

00:14:26: Wenn du mehr rund um mentalig Gesundheit, um Wohlbefinde und Prävention erfahren willst, dann findest du ein Haufen weiterer Informationen in der Beneviteipe.

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